Internationale Beziehungen und Entwicklungspolitik

Prof. Dr. sc. pol. Tobias Debiel
Dr. habil. Daniel Lambach (Vertretungsprofessur)

Zur Person

Medien

Presse­mit­tei­lungen der Presse­stelle der UDE

31.01.2011

Einrichtung eines neuen Käte Hamburger Kollegs: „Politische Kulturen der Weltge­sell­schaft“: Weit ausstrah­lender Leuchtturm

Ein großer Erfolg für die nordrhein-​westfälische Forschungs­land­schaft ist die bevor­stehende Einwerbung des inter­na­tionalen geistes­wis­sen­schaft­lichen Kollegs „Politische Kulturen der Weltge­sell­schaft“. Ein inter­na­tional besetztes Gutacht­er­gremium hat dem Bundes­mi­nis­terium für Bildung und Forschung (BMBF) die Einrichtung für einen Zeitraum von sechs Jahren empfohlen.

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15.02.2011

New Käte Hamburger Collegium for Political Cultures of World Society: An Inter­na­tional Centre of Excellence for research on inter­na­tional cooperation

A great success for the North Rhine-​Westphalian research community is the impending acqui­sition of the Inter­na­tional Centre for Advanced Studies on Political Cultures of World Society. An inter­na­tional panel of experts recom­mended the German Ministry of Education and Research (BMBF) to set up the Centre for a period of six years.

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16.03.2011

Stellv. Vorsitz der Deutschen Stiftung Friedens­for­schung: Prof. Dr. Tobias Debiel

Der Politik­wis­sen­schaftler Prof. Dr. Tobias Debiel von der Universität Duisburg-​Essen (UDE) hat den stell­ver­tre­tenden Vorsitz der Deutschen Stiftung Friedens­for­schung (DSF) übernommen. Der Experte für Inter­na­tionale Bezie­hungen und Entwick­lungs­politik am Institut für Politik­wis­sen­schaft der UDE und Direktor des Instituts für Entwicklung und Frieden (INEF) gehört dem Stiftungsrat der DSF seit dem 1. Oktober 2009 an.

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24.05.2011

Friedens­gut­achten 2011: Das Friedens­projekt Europa beleben

Die europäischen Reaktionen auf den arabischen Frühling als histo­rischer Wendepunkt sind unzureichend. Eine neue europäische Mittel­meer­politik fordert deshalb das Frieden­gut­achten 2011, das heute (24. Mai) in Berlin öffentlich vorge­stellt wird. Das Institut für Entwicklung und Frieden (INEF) der Universität Duisburg-​Essen (UDE) gibt es zusammen mit vier weiteren Instituten für Friedens- und Konflikt­for­schung in Deutschland heraus.

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Bericht­er­stattung über das Friedensgutachten

24.05.2011

tagesschau multimedia /​/​Friedens­gut­achten 2011 vorgestellt.

tagesschau Schalt­ge­spräch, 24.5.2011, 16 Uhr | Mit den Ereig­nissen in Libyen beschäftigen sich auch die führenden deutschen Friedens­forscher in einem aktuellen Gutachten

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24.05.2011

DW-​World /​/​Forscher fordern Hilfe für arabische Welt

Fast vierhundert Seiten umfasst das Friedens­gut­achten 2011, das von den fünf größten deutschen Friedens­for­schungs­in­stituten erstellt wurde. Darin wird mehr Beistand für den arabischen Frühling gefordert.

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24.05.2011

Deutsch­landradio | Friedens­forscher: EU trägt Schuld an Jahren der Stagnation in arabischer Welt

Mit den Ereig­nissen in Libyen beschäftigen sich auch die führenden deutschen Friedens­forscher in einem Gutachten.

24.05.2011

Evange­lischer Presse­dienst | Friedens­forscher: EU-​Reaktion auf arabischen Frühling unzureichend

Die großen deutschen Friedensforschungs-​Institute haben eine neue europäische Mittel­meer­politik gefordert und den Umgang der EU mit den Aufständen in der arabischen Welt kritisiert. Der »arabische Frühling« sei ein histo­rischer Wendepunkt, heißt es im Friedens­gut­achten 2011, das die Institute am Dienstag in Berlin vorstellten.

24.05.2011

taz | Plädoyer gegen Renationalisierung

Ein Gutachten kritisiert die deutsche Außen­politik und mahnt Hilfe für Arabien an. Auch die Reform der Bundeswehr sei unzureichend.

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24.05.2011

Hamburger Abendblatt | Friedens­forscher warnen vor Eskalation im Libyen-​Krieg

Deutschland solle vermitteln. Die EU sei in der Krise und reagiere falsch auf den Aufbruch in der arabischen Welt und die Flüchtlingsdramen.

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24.05.2011

Qantara | Friedens­for­schung über den Arabischen Frühling «Eine histo­rische Zäsur«

Fast vierhundert Seiten umfasst das Friedens­gut­achten 2011, das von den fünf größten deutschen Friedens­for­schungs­in­stituten erstellt wurde. Darin wird mehr Beistand für den arabischen Frühling gefordert.

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27.07.2011

Qantara /​/​Peace Research into the Arab Spring «A Historical Turning Point like the Fall of the Berlin Wall«

The 2011 Peace Report, which was compiled by the five largest peace research institutes in Germany, is almost 400 pages long. The general tenor of the report is a demand for more support for the Arab Spring. Bettina Marx reports

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Publikationen

New Kind of War - New Kind of Detention?

Hühnert, Dorte (2016): New Kind of War – New Kind of Detention? How the Bush Administration Introduced the Unlawful Enemy Combatant. Münster: LIT Verlag.

Warum Staaten zusammenbrechen

Lambach, Daniel; Johais, Eva; Bayer, Markus (2016): Warum Staaten zusammen-brechen: Eine vergleichende Untersuchung der Ursachen von Staatskollaps. Wiesbaden: Springer VS.

Forum Shopping in International Disputes

Mondré, Aletta (2015): Forum Shopping in International Disputes. Basingstoke: Palgrave Macmillan.